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Monday, September 14, 2020

Formel 1 GP Toskana: Alfa Romeo Racing - "Ein sehr gutes Ergebnis" - Speed-Magazin Motorsport Nachrichten

takmaulaha.blogspot.com
Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG: „Ein sehr gutes Ergebnis, wir haben endlich wieder Punkte geholt. Dennoch bleibt das Gefühl, wir hätten bei einem normalen Rennverlauf mehr erreichen können. Es war ein sehr arbeitsreicher Nachmittag, an dem viele Dinge nicht zu unseren Gunsten verlaufen sind. Doch eine Top-10-Platzierung zu erzielen, zeigt die Stärke und die Einsatzbereitschaft unseres Teams. Dass Kimis Auto noch vor Ende der ersten Runde ein großes Stück des Unterbodens und einen Frontflügel verlor und Antonio beim Neustart in einen Unfall verwickelt wurde, war ein schwerer Schlag. Aber wir haben nicht aufgegeben und alles getan, um das Beste aus diesem Wochenende herauszuholen. Der sehr ereignisreiche Rennverlauf und der Umstand, dass Kimi während des gesamten Rennens mit einem beschädigten Auto fahren musste, hat die Fortschritte überschattet, die wir erzielt haben. Aber dass Kimi einen Vorsprung herausfahren konnte, der seine Fünf-Sekunden-Strafe beinahe ausglich, zeigt den Schritt nach vorne, den wir gemacht haben. Wir gehen definitiv in die richtige Richtung, das heutige Ergebnis ist eine starke Motivation für uns.“

Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)

Rang 9 / schnellste Runde: 1.21,164 Minuten

Verwendete Reifentypen: neue Medium (1 Runden) – gebrauchte Medium (26 Runden) – neue Hard (15 Runden) – neue Soft (17 Runden)

„Es war definitiv kein problemloses Rennen. Aber ich habe es endlich geschafft, WM-Punkte zu holen. Darüber können wir uns also freuen. Mein Rennen hat ziemlich schlecht begonnen. Ich weiß nicht genau, was in Kurve 2 passiert ist. Aber ich bin in eine Kollision verwickelt worden und mein Auto hat viel Schaden erlitten. Wahrscheinlich hat derjenige, der mit mir kollidiert ist, nicht damit gerechnet, dass wir so stark abbremsen. Die Kollision hat einen Teil des Fahrzeugbodens und des Frontflügels abgerissen. Dieser Schaden verschlechterte das Handling meines Autos stark, ich hatte mit der Balance zu kämpfen. Obwohl mein Auto viel Abtrieb verloren hat, konnte ich immer noch ein ordentliches Tempo vorlegen. Ich hatte einen langsamen Boxenstopp, aber ich habe von der zweiten Rennunterbrechung profitiert. Dann habe ich eine Fünf-Sekunden-Strafe bekommen, weil ich bei der Einfahrt in die Boxengasse eine Begrenzungslinie überfahren habe. Das hat natürlich nicht geholfen. Aber nach dem zweiten Restart konnte ich noch einige gute Runden drehen und verlor am Ende durch die Zeitstrafe nur einen Platz. Es war bei weitem nicht die perfekte Arbeit während des Rennens. Aber trotz aller Probleme habe ich dennoch zwei wichtige Punkte geholt. Trotzdem ist das ein bisschen schade, denn wir haben Fortschritte gemacht. Ich glaube, bei einem normalen Rennverlauf hätte ich noch besser abschneiden können. Hoffentlich kann ich diese Leistung in den nächsten Rennen wiederholen.“ 

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)

Nicht im Ziel / schnellste Runde: 2.13,809 Minuten

Verwendete Reifentypen: neue Soft (5 Runden)

„Es ist wirklich frustrierend. Mein Rennen war beendet, ohne dass ich auch nur eine einzige Runde im Renntempo gefahren bin. Für das Team freut es mich natürlich, dass es zwei WM-Punkte erzielt hat. Ich hatte wieder einen guten Start und habe mich sofort auf Rang 14 verbessert. Ich fühlte mich im Auto wohl und wer weiß, wie das Rennen für mich verlaufen wäre. Über den Unfall beim Restart kann ich nicht viel sagen, außer dass es eine sehr gefährliche Situation war. Die Gruppe um mich herum hatte bereits voll beschleunigt. Aber plötzlich war da Kevin Magnussen, der mitten auf der Strecke beinahe stehenblieb. Nicholas Latifi konnte ausweichen, aber für mich war es zu spät. Ich habe es versucht, aber ich habe ihn hinten links getroffen. Zum Glück wurde in dieser Situation niemand verletzt, aber es war ein sehr gefährlicher Unfall. Bei einer Rennstrecke mit einer so langen Start-Ziel-Geraden musste man mit einem solchen Problem rechnen. Deshalb müssen darüber nachdenken, wie wir eine solche Situation in Zukunft verhindern können.“

Alfa Romeo Racing / DW

Großer Preis der Toscana (Mugello): News & Ergebnisse | Bildergalerie




September 15, 2020 at 02:26AM
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Formel 1 GP Toskana: Alfa Romeo Racing - "Ein sehr gutes Ergebnis" - Speed-Magazin Motorsport Nachrichten

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Alfa Romeo

Friday, September 11, 2020

Un rythme positif et du plaisir au volant chez Alfa Romeo - Nextgen-Auto.com

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La première journée d’Alfa Romeo a été positive au Mugello, et Kimi Räikkönen était heureux de retrouver la piste sur laquelle il a fait le premier test en F1 de sa carrière. Vingt ans plus tard, il y a réalisé une belle neuvième place au terme de cette première journée.

"C’est bien de revenir au Mugello, le circuit sur lequel j’ai fait mes premiers tours dans une F1 il y a 20 ans" a déclaré Räikkönen. "Mon cou est clairement plus en forme qu’il ne l’était au terme de ma première journée d’essais !"

"La piste a le même ressenti, pas très différente à l’exception de certains vibreurs. C’est un circuit difficile, donc trouver les bons réglages peut-être difficile, d’autant qu’on est là pour la première fois et que l’on n’a pas de données à utiliser comme références."

"C’est un tracé assez unique sous plusieurs aspects, et il nécessite une approche différente, c’est pour cela que l’on devrai continuer à travailler sur les réglages, ce soir et demain matin. On ne manque jamais de choses à améliorer et ça semblait prometteur aujourd’hui."

Antonio Giovinazzi a connu une journée plus compliquée que son équipier avec une 14e et une 17e places lors des deux séances : "C’est bien d’être à nouveau en piste en Italie, et de voir quelques fans dans les tribunes. Les spectateurs nous ont manqué et nous espérons qu’ils assisteront à une belle course dimanche."

"La piste ici au Mugello est impressionnante, surtout avec les voitures modernes. Elle est très rapide, avec de nombreux virages à grande vitesse qui sont vraiment plaisants, même si le cou le ressentira vraiment dimanche ! La voiture était vraiment bien dès le départ aujourd’hui, tant en relais courts que longs, et nous pouvons donc être heureux de ce premier jour."

Il regrette une performance encore pas optimisée, mais assure qu’il avait un rythme meilleur que son classement ne le laisse penser : "Malheureusement, j’ai fait une petite erreur lors de mon tour rapide en EL2, donc les temps ne reflètent pas ce que nous avons vraiment fait, mais demain, nous devrons vraiment faire un bon tour."

"Je pense que nous pouvons faire du bon travail, on vise la Q2, puis nous pourrons évaluer nos chances. Nous avons déjà vu que suivre des voitures sera assez difficile, il sera donc important de nous qualifier le plus haut possible, de prendre un bon départ et d’avoir cela comme base."




September 12, 2020 at 12:33AM
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Un rythme positif et du plaisir au volant chez Alfa Romeo - Nextgen-Auto.com

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Alfa Romeo

Alfa-Romeo-Pilot Antonio Giovinazzi: "Wäre glücklich, bei Alfa Romeo zu bleiben" - RAN

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München - Für die Alfa-Romeo-Piloten Antonio Giovinazzi und Kimi Räikkönen läuft es bislang in der Formel-1-Saison 2020 noch nicht wirklich gut. Dennoch hofft der Italiener Giovinazzi auf einen weiteren Verbleib bei Alfa Romeo. 

"Ich wäre sicher glücklich, hier zu bleiben. Das Team hat mir ermöglicht, in der Formel 1 Fuß zu fassen. Wir arbeiten gut zusammen. Das Ziel ist, dass ich hier bleiben kann", erklärte der Italiener im Interview bei "SRF Sport".

Der Druck auf Giovinazzi wächst allerdings. Denn mit Mick Schumacher, Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher, wartet ein Fahrer aus dem Ferrari-Nachwuchs-Programm, der dem Italiener den Platz streitig macht. So geht der ehemalige Formel-1-Star und heutige DTM-Chef Gerhard Berger im ran-Interview davon aus, dass Schumacher junior nächste Saison im Alfa Romeo sitzt. Bleibt nur die Frage an wessen Seite.

Nun hat Giovinazzi in seiner Heimat beim Grand Prix der Toskana in Mugello (So., ab 15:10 Uhr im Liveticker auf ran.de) die Chance, durch ein gutes Ergebnis Argumente für eine Zukunft bei Alfa Romeo zu sammeln.

"Es ist für mich Neuland. Ich habe hier erst einen Test in der DTM-Kategorie absolviert. Aber ich hatte große Freude bei der Besichtigung. Es ist ein sehr spezieller Circuit. Besonders für jene Art Autos, die momentan in der Formel 1 fahren", erklärte Giovinazzi. 

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September 11, 2020 at 03:29PM
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Alfa-Romeo-Pilot Antonio Giovinazzi: "Wäre glücklich, bei Alfa Romeo zu bleiben" - RAN

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Alfa Romeo

Thursday, September 10, 2020

Alfa Romeo Spider V6: Ex-Cabrio von Tormann-Legende Michael Konsel auf willhaben angeboten - Sportreport

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Michael Konsel

© Sportreport

Auf Alfa Romeo-Fans wartet derzeit ein ganz besonderes Exemplar im Auto & Motor-Bereich von willhaben: Das formschöne Cabrio mit 192 PS und dem legendären „Busso“ V6 erhielt seine Erstzulassung im Jahr 1997 – zu dieser Zeit feierte sein Vorbesitzer Michael Konsel beim AS Roma gerade einen weiteren Karriere-Frühling. Die fußballbegeisterten Italiener wählten den “Pantera” – wie Konsel einst genannt wurde – zum besten Tormann der Serie A. Auch Konsel schätzte Italien, den Ruhm, die Spiele und natürlich ganz besonders seinen Wagen: „Was Leidenschaft für mich bedeutet? Herzklopfen bis zum Hals. Und ein Geheimnis, das man nie ganz ergründen kann. Eben Alfa Romeo“, schwärmt er auf einem ihm und seinem Alfa gewidmeten Poster, das es als Kult-Souvenir zum Wagen mit rund 135.000 km Laufleistung dazu gibt. Der Verkäufer aus Wiesmath, Niederösterreich, möchte für das Cabrio rund 7.000 €.
Auffälliges Gefährt

Lange “Schnauze”, schöne Form, V6-Vorderrad-Antrieb. Mit beigen Sportsitzen, oftmals auch bei offenem Verdeck, so kutschierte Michael Konsel seinen Alfa. Vor seiner Karriere in Italien spielte er zwölf Jahre lang für Rapid Wien in 395 Meisterschaftsspielen, wurde dreimal österreichischer Meister und ebenso oft Cupsieger. Von Fans geliebt und Gegnern respektiert, brachten ihm vor allem seine Beweglichkeit und flinken Paraden schon in Österreich den inoffiziellen Titel „Der Panther von Hütteldorf“ ein. Für die heimische Nationalmannschaft absolvierte er 43 Länderspiele und war auch bei den Weltmeisterschafts-Endrunden in Italien (1990) und in Frankreich (1998) dabei.

Neben dem Cabrio von Michael Konsel sind auf willhaben derzeit mehr als 1.200 Alfa Romeo-Modelle zu finden.

Link zur Anzeige

Quelle: Willhaben.at/OTS-Aussendung

10.09.2020




September 10, 2020 at 04:56PM
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Alfa Romeo Spider V6: Ex-Cabrio von Tormann-Legende Michael Konsel auf willhaben angeboten - Sportreport

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Alfa Romeo

Tuesday, September 8, 2020

Alfa Romeo Spider 00/0 für 23900€ zu verkaufen - Motor Klassik

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Verstanden


September 08, 2020 at 01:20AM
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Alfa Romeo Spider 00/0 für 23900€ zu verkaufen - Motor Klassik

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Alfa Romeo

Sunday, September 6, 2020

Alfa Romeo était en position de briller, mais a tout perdu cause des pneus - Nextgen-Auto.com

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Kimi Räikkönen était en très bonne position lors du deuxième départ de la course, à Monza… mais le choix de pneus, la vitesse de pointe et la performance de l’Alfa Romeo n’ont finalement pas permis au Finlandais de finir dans les points – il est tombé au 13e rang.

Voici que Kimi Räikkönen regrette donc amèrement cette fin d’épreuve…

« C’était un résultat très décevant en fin de compte, mais nous n’avons rien pu faire. Nous n’avions plus que des pneus tendres au drapeau rouge, après avoir utilisé des pneus mediums au départ, ce qui nous a effectivement mis dans une position très difficile. Les pneus tendres étaient bons pour se battre et se défendre dans les premiers tours après le redémarrage, mais quand ils se sont évanouis… nous sommes restés vulnérables. Jusqu’au drapeau rouge, nous étions en bonne position : la voiture se sentait bien et les choses avaient tourné assez positivement pour nous, mais après cela, nous ne pouvions vraiment pas nous battre. »

Antonio Giovinazzi a vu sa course être totalement détruite par le stop-and-go de 10 secondes - il a écopé de la même pénalité que Lewis Hamilton, pour être entré dans les stands alors que la ligne des stands était justement fermée.

« Nous nous retrouvons sans points après une course aussi folle, ce qui est dommage car les choses semblaient bien se passer au début. Avec le recul, en sachant comment les choses se sont déroulées, nous savons qu’une arrivée dans le top 10 aurait été improbable, mais il est toujours décevant d’avoir une pénalité qui vous place loin en queue de peloton quand vous courez dans les premières positions. Nous devrons examiner comment s’est déroulée la situation qui a conduit à la pénalité : dans les moments qui suivent l’appel d’une voiture de sécurité, tout se passe très vite et vous réagissez à ce qui se passe autour de vous. J’étais juste concentré sur le retour aux stands. Après, j’étais trop loin derrière pour faire quoi que ce soit, mais c’est la course. J’ai juste besoin de mettre cela derrière moi et de me concentrer sur la course de la semaine prochaine, un autre Grand Prix à domicile pour moi, pour essayer de faire un meilleur travail. »

Frédéric Vasseur, le directeur d’écurie, regrette une course " bizarre " qui a fait passer Alfa Romeo " par un grand spectre d’émotions. »

« Nous avons pris un bon départ et notre rythme de course était bon dès le premier relais. La voiture de sécurité a changé toutes les positions dans le peloton et nous nous sommes retrouvés en tête de ce peloton, mais malheureusement nous avons pris une pénalité pour Antonio à son arrêt au stand, ce qui a compromis sa course. Avec le drapeau rouge, nous avons dû choisir entre les seuls pneus qui nous restaient, les pneus durs usagés ou les pneus tendres neufs, car nous n’avions plus de pneus mediums. Nous avons opté pour les tendres : ils nous ont aidés au restart, avec Kimi en P2, mais malheureusement l’avantage de nos rivaux en longs relais nous a fait perdre du terrain au fur et à mesure de la course. Nous étions proches d’un bon résultat, mais c’est ce qu’il en est : nous avons progressé à la fois en termes de rythme de qualification et de course et nous devons continuer à pousser pour nous améliorer. »




September 07, 2020 at 01:39AM
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Alfa Romeo était en position de briller, mais a tout perdu cause des pneus - Nextgen-Auto.com

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Alfa Romeo

Saturday, September 5, 2020

Nico Hülkenberg et Mick Schumacher chez Alfa Romeo en 2021 ? - Nextgen-Auto.com

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Ralf Schumacher observe la saison des transferts, qui possède encore des inconnues chez plusieurs équipes dont Alfa Romeo. L’ancien pilote pense que l’équipe suisse pourrait opter pour un duo composé de Nico Hülkenberg et Mick Schumacher.

"Tout le monde connaît la coopération proche de Ferrari et Alfa Romeo, cela aurait du sens d’y mettre un débutant" juge l’oncle du pilote de F2 auprès de Sky Germany. "Je pense aussi qu’ils cherchent deux nouveaux pilotes, un homme expérimenté et un pilote prometteur. Peut-être que les négociations sont déjà en cours avec Hülkenberg."

Mick Schumacher a déjà testé pour Alfa Romeo l’an dernier et Frédéric Vasseur a déjà révélé que l’Allemand ferait des séances d’essais libres en fin de saison pour son équipe. Ralf Schumacher juge cette décision intelligente.

"Pour Alfa Romeo, les choses ne vont pas très bien pour le moment, c’est le moins que l’on puisse dire. On ne perd pas énormément si on laisse un jeune pilote participer le vendredi."

Enfin, une promotion de Schumacher chez Alfa Romeo ne signifierait pas la fin des espoirs pour Robert Shwartzman et Callum Ilott, les autres pilotes de la Ferrari Driver Academy, qui pourraient aller chez Haas selon Ralf Schumacher : "Si Ferrari veut trouver une place à ses trois jeunes, ce serait une option logique."




September 02, 2020 at 02:02PM
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Alfa Romeo

Friday, September 4, 2020

Les pilotes Alfa Romeo rechercheront l'aspiration demain - Nextgen-Auto.com

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Le premier jour de roulage à Monza s’est déroulé sans encombre pour Alfa Romeo, avec beaucoup de roulage pour les deux pilotes de l’équipe, sous le soleil italien.

Kimi Raikkonen et Antonio Giovinzzi ont ainsi bouclé 117 fois, en tout, le tour de l’Autodromo Nazionale.

"C’était un vendredi régulier de mon côté, même si à la fin de la journée je n’ai pas vraiment réussi à signer un chrono qui a fait une grande différence. Il y a encore du travail à faire pour s’améliorer, bien sûr, mais ce n’est pas différent de nos week-ends habituels. Nous devons faire notre analyse ce soir et voir où cela nous mènera demain. Je pense que les qualifications seront un combat serré et que faire un tour parfait sera la clé. Avec tout le monde à la recherche d’une aspiration, ce sera chaotique !" prédit déjà le Finlandais.

Pour Antonio Giovinazzi, "ce fut une journée assez positive et je pense que nous avons fait des progrès. Bien sûr, les qualifications de demain seront une toute autre histoire, mais je suis satisfait du travail que nous avons accompli aujourd’hui."

"Une place en Q2 est mon objectif et je pense que nous pouvons y prétendre. Avoir une aspiration sera important et c’est une nécessité pour signer un bon tour, mais vous devez tout de même organiser le reste du tour. Je me souviens de ce qui s’est passé à la fin des qualifications l’année dernière et je m’attends à des scènes similaires cette fois aussi. Nous devons le gérer correctement, nous mettre sur la piste au bon moment et être en bonne position pour l’exploiter."




September 05, 2020 at 12:13AM
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Alfa Romeo

ALFA ROMEO Giulia 01/1967 für 36950€ zu verkaufen - Motor Klassik

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TECHNISCHE DATEN

BAUART:
Coupé
FARBE:
weiss
ERSTZULASSUNG:
01/1967
TÜREN:
3
KILOMETERSTAND:
123.972 km
HUBRAUM:
1.570 ccm
KRAFTSTOFF:
Benzin
LEISTUNG:
120 PS(88 kW)
GETRIEBE:
Schaltgetriebe

BESCHREIBUNG

120hp

Oldtimerfarm:Oldtimerfarm is specialised in the consignment sale of classic cars and collection cars and we are proud to present you this particular car.Centrally located, in Belgium, at 9880 Aalter, Steenweg on Deinze 51C, 1 hour from France, 1.5 hours from the Netherlands and 2.5 hours from Germany, this car can be admired along with the 300 other collection cars that we have on offer. Our many years of expertise are there to assist those who wish to sell or buy a car in all confidence and with sound advice.We sell on consignment and give - in all transparency - advice adapted to your wishes, experience and level of knowledge. An inspection on the bridge and a test drive are obvious and free of charge. Prices are all-inclusive, VAT usually non-deductible, free of import or other taxes within the European Union. We can, if desired, provide a Belgian, French or Dutch technical inspection. Delivery (worldwide), storage, maintenance and repair are part of our core business.On our website you will find an extensive photo report per car (100 photos). For a more detailed description, sound advice and an answer to all your questions, you can of course contact us by phone, e-mail or by visiting us.Oldtimerfarm is open from Tuesday to Saturday from 10 am to 5 pm (without appointment). We are closed on Sundays and on Mondays we are only open by appointment.

We look forward to welcoming you!
Xavier: 0032 472 40 1338 (NL, FR, DE, EN, IT) info@oldtimerfarm.be
Olivier: 0032 473 11 7300 (NL, FR, DE, EN) olivier@oldtimerfarm.be

Oldtimerfarm:Oldtimerfarm ist auf den Verkauf von Oldtimern und Sammelfahrzeugen (im Auftrag) spezialisiert und wir sind stolz darauf, Ihnen dieses Fahrzeug anbieten zu können.Zentral gelegen, in Belgien, in 9880 Aalter, Steenweg op Deinze 51C (Fahrtzeit aus Frankreich nur 1 Stunde, aus den Niederlanden 1, 5 Stunden und 2, 5 Stunden aus Deutschland), können Sie dieses Auto zusammen mit den über 300 anderen Liebhaberautos, die wir anbieten, bewundern. Unsere langjährige Expertise steht jedem zur Verfügung, der auf Vertrauensebene und mit fundierter Beratung ein Auto verkaufen oder kaufen möchte.Wir verkaufen im Auftrag und beraten - in völliger Transparenz - abgestimmt auf Ihre Wünsche, Erfahrungen und Ihren Wissensstand. Die Inspektion auf der Brücke und die Probefahrt sind selbstverständlich und kostenlos. Die Preise sind all inclusive, in der Regel nicht MWSt.-abzugsfähig, frei von Einfuhr- oder sonstigen Steuern innerhalb der Europäischen Union. Auf Wunsch können wir eine belgische, französische oder niederländische technische Inspektion durchführen. Lieferung (weltweit), Stellplatz, Wartung und Reparatur gehören zu unserem Kerngeschäft.Auf unserer Website finden Sie eine ausführliche Fotoreportage für jedes einzelne Auto (über 100 Fotos). Haben Sie noch Fragen oder wünschen Sie eine detailliertere Beschreibung/eine fundierte Beratung? Dann helfen wir Ihnen gerne am Telefon, per E-Mail oder persönlich bei einem Besuch weiter.Die Oldtimerfarm ist von Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr (ohne Terminvereinbarung) geöffnet. Wir sind sonntags geschlossen und können montags nur mit Terminvereinbarung besucht werden.

Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Xavier: 0032 472 40 1338 (NL, FR, DE, EN, IT) info@oldtimerfarm.be
Olivier: 0032 473 11 7300 (NL, FR, DE, EN) olivier@oldtimerfarm.be

Exhibitionswhere you can find us:
• Geannuleerd/Annul/ Canceled 05-06/09/2020: Autumn Open Doors 2020 Oldtimers and Coffee on Sunday
• 19-20/09/2020: De Panne 4 Cars
• 04/2021: Techno Classica Essen 2020

IHR KONTAKT ZUM HÄNDLER

Oldtimerfarm Bvba
Steenweg op Deinze 51c
9880 Aalter
Belgien
Telefonnr. anzeigen

Handelsregister: k.A.
Handelsregisternr: k.A.
Umsatzsteuer-Identifikationsnr.: BE0886122516
Vertretungsberechtigt: Xavier Molenaar




September 04, 2020 at 02:12PM
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ALFA ROMEO Giulia 01/1967 für 36950€ zu verkaufen - Motor Klassik

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Alfa Romeo

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weiss
ERSTZULASSUNG:
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HUBRAUM:
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Benzin
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GETRIEBE:
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Olivier: 0032 473 11 7300 (NL, FR, DE, EN) olivier@oldtimerfarm.be

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Alfa Romeo

Der Alfa Romeo Stelvio Sprint steht für italienisches Design - Mannheimer Morgen

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Mit dem Alfa Romeo Stelvio haben die Italiener das erste SUV in der über 100-jährigen Historie der Marke auf den Markt gebracht. Seine Stärke, Dynamik und Kompaktheit werden von FCA angepriesen. Der Motor-Informations-Dienst (mid) hat sich im Praxistest von den Fahrleistungen des eleganten SUV überzeugt.

Alfa Romeo - dieser Name steht sinnbildlich für Italien und direkt von dort wird der mid-Testwagen mit italienischen Kennzeichen angeliefert. Übrigens: Der Modellname Stelvio ist eine Hommage an den höchsten asphaltierten Pass in den italienischen Alpen, den zweithöchsten in ganz Europa - das Stilfser Joch. Die "Strada Statale 38 dello Stelvio" etablierte sich als eine der anspruchsvollsten Teststrecken für Automobile.

Muskulös kommt der Stelvio daher, mit einem trapezförmigen Kühlergrill und horizontal verlaufenden Lufteinlässen rechts und links daneben. Das nennt sich "Trilobo", gehört zu den bekanntesten Design-Ikonen weltweit und macht jeden Alfa Romeo schon aus der Frontalansicht unverwechselbar.

Die Proportionen sind stimmig. Der Fünftürer ist 468 Zentimeter lang und 216 Zentimeter breit. In der Seitenlinie wirkt das SUV eher wie eine Mittelklasse-Limousine. Die Heckpartie fällt schräg ab. Ein Spoiler an der hinteren Dachkante optimiert die Aerodynamik - ein wichtiger Aspekt bei einem SUV mit hohen Fahrleistungen. Die Abgasanlage mit zwei Endrohren macht auf die Pferdestärken unter der Haube des Italieners aufmerksam. Rot lackierte Bremssättel mit Alfa-Romeo-Schriftzug kosten 341,18 Euro extra, verpassen dem Stelvio aber den Sportwagen-Look.

Der Innenraum ist hochwertig ausgestattet, ganz in der Tradition italienischer Handwerkskunst. Sitzbezüge aus genarbtem Leder und Echtholz-Dekorleisten gefallen. Die Sitzposition ist recht hoch, durch die Fahrdynamikregelung namens "AlfaTM DNA" genießt der Pilot die volle Kontrolle über das Fahrzeug, wie es von einem Alfa-Romeo-Sportwagen erwartet wird. Die Armaturentafel ist konsequent auf den Fahrer ausgerichtet.

Diverse Sicherheitseinrichtungen sind an Bord: Beispielsweise ein Kollisionswarnsystem (Forward Collision Warning, FCW) mit autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, ein Spurhalteassistent (Lane Departure Warning, LDW) sowie eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Cruise Control). Diese passt die eigene Geschwindigkeit nicht nur dem gewählten Wert an. Sie reagiert auch auf andere Fahrzeuge im direkten Umfeld.

Hinter dem Lederlenkrad des Testwagens sind Schaltwippen aus Aluminium angebracht, diese kosten 292,44 Euro Aufpreis. Zentrales Instrument hinter dem Lenkrad ist das Fahrzeug-Informations-Center mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) großem TFT-Farbbildschirm.

Ein Hi-Fi-Audiosystem "Sound Theatre by Harman Kardon" ist für 1.218,49 Euro Aufpreis an Bord, dieses bietet einen super Sound und ist als Investition definitiv zu empfehlen. Der Kofferraum fasst 525 Liter, die elektrisch betätigte Heckklappe öffnet in acht einstellbaren Positionen. Im Fond erwartet die Passagiere ausreichend Beinfreiheit, die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind abgedunkelt, Aufpreis hierfür 438,65 Euro.

Der Praxistest startet in der Innenstadt, vorbei am italienischen Bistro, wo die Gäste draußen sitzen und dem Stelvio hinterherjubeln. So stolz ist Italien auf Alfa Romeo, und so viele Fans gibt es für die Marke in der ganzen Welt - das ist sagenhaft. Überhaupt fällt das SUV auf, kein Wunder bei der bulligen Frontansicht.

Der mid-Testwagen hat die konkrete Bezeichnung Alfa Romeo Stelvio Sprint 2.0 Turbo 16V mit 147 kW/200 PS. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt mittels eines Achtstufen-Automatikgetriebes, einer Antriebswelle aus Kohlefaser sowie dem Allradantrieb Alfa AT8-Q4. Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 wird in 5,7 Sekunden absolviert, damit gehört der Italiener zu den sportlichsten Fahrzeugen im Segment. Störende Windgeräusche sind Fehlanzeige.

Fazit: Der Alfa Romeo Stelvio ist absolut langstreckentauglich und vermittelt doch Sportwagen-Feeling, er liegt gut auf der Straße durch den Allradantrieb und erregt Aufmerksamkeit durch sein elegantes Design.

Der Basispreis des Testfahrzeuges beträgt 49.714,28 Euro, mit Sonderausstattung wie dem Performance-Paket und dem Komfort-Paket kostet der Stelvio Sprint 60.875,61 Euro. Italienische Lebensfreude gibt es kostenlos dazu.

Jutta Bernhard / mid

Technische Daten Alfa Romeo Stelvio Sprint:

- Länge / Breite / Höhe: 4,687 / 2,163 / 1,671 Meter
- Motor: Vierzylinder 2.0 Turbo 16V Benziner
- Hubraum: 1.995 ccm
- Leistung: 147 kW/200 PS
- max. Drehmoment: 330 Nm
- Getriebe: AT8-Q4
- Beschleunigung: 0 -100 km/h in 5,7 s
- Höchstgeschwindigkeit: 246 km/h
- Normverbrauch (NEFZ): 7,0 l/100km
- CO2-Emissionen: 161 g/km
- Testwagenpreis: 60.875,61 Euro




September 01, 2020 at 05:00AM
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Der Alfa Romeo Stelvio Sprint steht für italienisches Design - Mannheimer Morgen

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Alfa Romeo

Thursday, September 3, 2020

Fahrbericht - Der Alfa Romeo Stelvio Sprint steht für italienisches Design - UNTERNEHMEN-HEUTE.de

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[unable to retrieve full-text content]Fahrbericht - Der Alfa Romeo Stelvio Sprint steht für italienisches Design  UNTERNEHMEN-HEUTE.de


September 01, 2020 at 09:32PM
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Fahrbericht - Der Alfa Romeo Stelvio Sprint steht für italienisches Design - UNTERNEHMEN-HEUTE.de

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Alfa Romeo

Giovinazzi sait qu’il a besoin d’être rapide et constant pour rester chez Alfa Romeo en 2021 - f1only.fr

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Une semaine après son crash au Grand Prix de Belgique, le pilote Alfa Romeo Antonio Giovinazzi a déclaré qu’être « rapide et constant » sur les 10 courses restantes cette année sera la clé pour qu’il reste chez Alfa Romeo pour une troisième saison.

Giovinazzi a commis une erreur à la sortie du virage Les Fagnes à Spa-Francorchamps le week-end dernier en Belgique, heurtant le mur extérieur du virage, avant de glisser sur la piste, alors que sa roue détachée est allée toucher la Williams de George Russell, ce qui signifie que les deux pilotes ont dû abandonner la course – heureusement ils s’en sont sortis indemnes.

Interrogé ce jeudi en conférence de presse du Grand Prix d’Italie pour savoir s’il estimait qu’il avait dû peut-être poussé un peu trop pour rattraper la Ferrari de Sebastian Vettel en course, l’Italien a répondu: « En fin de compte, je pense que les pilotes de course doivent toujours pousser et c’est ce que je faisais sur ce tour. »

« Je savais que Sebastian était vraiment proche de moi et j’essayais d’être dans la zone du DRS. C’était ma cible et malheureusement il s’est passé ce qui s’est passé, j’essayais juste de pousser comme je l’ai toujours fait, et malheureusement cette fois ça s’est mal passé. Maintenant je veux juste bien faire ici à Monza et oubliez Spa. »

L’Italien n’a toujours pas signé le moindre contrat avec son équipe pour 2021 et alors qu’il n’a marqué jusqu’à présent que deux points pour Alfa Romeo lors de la course d’ouverture de la saison en Autriche, a déclaré qu’il savait ce qu’il fallait faire pour conserver sa place.

« Je pense avant tout que je suis venu en Formule 1 et que je n’ai pas de grands noms derrière moi, ni de grands sponsors derrière moi. »

« Je suis ici uniquement à cause des résultats et du talent. Je sais que la Formule 1 est essentielle, il faut toujours être en forme chaque week-end de course et je sais aussi que plusieurs fois, dans une semaine, tu peux être un très mauvais pilote, puis la semaine suivante, juste après quelques jours, tu peux être un héros. »

« Donc de mon côté, si je peux continuer comme je le fais pour être rapide et essayer de marquer les points pour l’équipe, personne ne peut prendre ma place l’année prochaine, donc nous verrons ce qui se passe mais je suis assez sûr de ce que j’ai besoin de faire. Il faut juste être rapide et cohérent. »

Giovinazzi a également confirmé que Fred Vasseur ne lui avait pas encore donné de date concrète quand son avenir serait décidé – alors que l’avenir de son coéquipier Kimi Raikkonen reste également incertain, le pilote de 40 ans n’étant engagé dans l’équipe que jusqu’à la fin de 2020.




September 03, 2020 at 10:09PM
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Giovinazzi sait qu’il a besoin d’être rapide et constant pour rester chez Alfa Romeo en 2021 - f1only.fr

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Alfa Romeo

Wednesday, September 2, 2020

Alfa Romeo Giulia : nos photos des belles italiennes au Grand Palais - Autonews

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Zapping Autonews Autonews Daily : le récap' de la semaine en vidéo

Il y a 110 ans déjà, la marque au Biscione engageait des 15 et 24 HP en compétition sous la direction de Giuseppe Merosi, dès 1911. Les victoires commencent à pleuvoir 10 ans plus tard, avec notamment la redoutable 40/60 HP Corsa qui écrit un important chapitre de l’histoire de la course automobile dans les années 20. Par la suite, des évènements prestigieux comme les Mille Miglia, la Targa Florio ou les 24h du Mans verront arriver des Alfa Romeo aux premières places de nombreuses fois, dans leurs catégories respectives. Les voitures de course de la marque, souvent rouges, arborent le trèfle à quatre feuilles dès 1923.

VOIR AUSSI : NOTRE PAGE DÉDIÉE AU TOUR AUTO 2020

La Giulia dans les années 60/70

La Giulia dans les années 60/70Lancer le diaporama
Alfa Romeo Giulia | Nos photos au Grand Palais pour le Tour Auto 2020
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Credit Photo - Autonews

L’Alfa Romeo Giulia TZ (Tubolare Zagato), sculptural coupé dessiné par Zagato, se dote d’un châssis tubulaire, une information que l’on retrouve d’ailleurs dans son nom. En 1963, elle s’équipe d’un moteur 1 600 cm3 double arbre à cames dont la puissance de 113 ch lui permet d’atteindre les 215 km/h. C’est le modèle Alfa disposant du plus grand palmarès parmi ceux présents cette année au Tour Auto. Elle compte en effet des victoires de classe aux 24 Heures du Mans, aux 12 Heures de Sebring, à la Targa Florio, aux 1000 Kilomètres du Nürburgring et… au Tour de France ! 

Toutes les autres Alfa Romeo présentes sont également des modèles Giulia, dans différentes configurations et disposant de différentes évolutions. Par exemple, la GTA de 1965 est une version allégée de la Giulia 1600 Sprint GT, développée pour courir en catégorie Tourisme Groupe 2. Son inédite culasse et son double allumage lui permettaient d’atteindre 170 ch contre 115 ch pour le modèle de route standard. Quant aux 1750 GTAm de 1969, dont deux exemplaires sont engagés cette année, elles héritent d'une mécanique dérivée de la 1750 avec l'injection indirecte et le double allumage en plus. La plus fun (la 1600 TI de 1966), reprenant le style des voitures de la tant redoutée police italienne Squadra Volante, arbore un design de berline tri-volume moins élégant que les coupés, mais ne se montre pas moins performante. Les modèles 2000 GTV se distinguent quant à eux par leur moteur quatre cylindres 2.0 sous le capot et leurs doubles feux ronds, placés de chaque côté de la calandre en pyramide inversée à l’avant.

Les Alfa Romeo Giulia engagées cette année :

  • Alfa Romeo Giulia TZ 1963
  • Alfa Romeo Giulia Sprint Speciale 1964
  • Alfa Romeo Giulia Sprint GTA 1965
  • Alfa Romeo Giulia 1600 Ti 1966
  • Alfa Romeo Giulia Sprint GT Veloce 1966
  • Alfa Romeo Giulia Sprint GT 1969
  • Alfa Romeo Giulia 1750 GTAm 1969 (X2)
  • Alfa Romeo Giulia 1600 TI Super 1971
  • Alfa Romeo Giulia 2000 GTV 1971 (X2)
  • Alfa Romeo Giulia 2000 GTV 1973

Albums Photos




September 02, 2020 at 12:00PM
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Alfa Romeo Giulia : nos photos des belles italiennes au Grand Palais - Autonews

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Alfa Romeo

A domicile, Alfa Romeo veut confirmer les signaux positifs entrevus à Spa - Nextgen-Auto.com

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Kimi Räikkönen a signé, à Spa le week-end dernier, le meilleur résultat d’un moteur Ferrari, tant les voitures rouges officielles étaient à la peine. Sera-ce encore le cas ce week-end, à Monza ? Le Finlandais, qui a connu l’expérience Monza avec la Scuderia, abordera en tout cas ce week-end avec une monoplace différente, une Alfa Romeo, et dans une ambiance encore plus différente.

« La course à Monza me rappelle toujours de bons souvenirs de mes années avec Ferrari, mais une fois dans la voiture, on ne se concentre que sur le travail du week-end. Nous avons fait une bonne course la dernière fois, mais nous devons en faire un peu plus si nous voulons finir dans les points. L’objectif ne change pas vraiment : nous devons atteindre la Q2 pour obtenir la meilleure position possible sur la grille de départ et ensuite essayer de tirer le meilleur parti de la course. Nous avons vu récemment que de petits écarts de performance peuvent entraîner un grand changement dans les positions finales, en particulier dans le milieu de grille, et nous devons donc continuer à faire notre travail du mieux que nous pouvons. »

Antonio Giovinazzi est lui sorti de manière un peu maladroite en plein Grand Prix de Belgique, et n’a pas marqué de points pour sauver sa place chez Alfa Romeo... il devra éviter toute nouvelle bévue ce week-end, dans son pays natal.

« Ma course à domicile signifie toujours quelque chose de spécial pour moi - surtout cette année. L’Italie a beaucoup souffert en 2020 et je suis déterminé à faire de mon mieux pour donner le sourire à mes concitoyens. Sans fans dans les tribunes, ce ne sera pas pareil, mais je sais qu’il y a tellement de supporters qui regardent la course depuis chez eux - et je vais courir pour eux tous. L’année dernière, j’ai fait l’une de mes meilleures courses ici, en terminant dans les points, et ce serait formidable d’avoir un résultat similaire. Nous avons vu le week-end dernier que nous semblons avoir fait un pas en avant en tant qu’équipe, alors j’espère que nous pourrons nous battre en milieu de terrain ce week-end également. »

Frédéric Vasseur, le directeur d’écurie, considère ce Grand Prix à domicile pour la marque Alfa Romeo, comme une opportunité de confirmer les progrès des siens, après la 12e place encourageante de Kimi Räikkönen à Spa.

« Courir en Italie tout en portant la marque Alfa Romeo sur nos voitures est toujours quelque chose de spécial, et nous avons la chance de le faire deux fois en deux semaines. Cela donnera à l’équipe une motivation supplémentaire pour bien faire et pour continuer à améliorer les performances de Spa. Nous avons montré quelques signaux positifs en Belgique et nous avons l’intention de continuer à pousser dans cette direction. Nous savons que certains circuits nous conviendront mieux que d’autres d’ici la fin de la saison, mais notre objectif reste le même : maximiser la performance de notre ensemble à chaque manche. »




September 02, 2020 at 05:59PM
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A domicile, Alfa Romeo veut confirmer les signaux positifs entrevus à Spa - Nextgen-Auto.com

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Ralf Schumacher glaubt: Alfa Romeo wird 2021 beide Fahrer austauschen - Motorsport-Total.com

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(Motorsport-Total.com) - "Ich denke, dass er wahrscheinlich Gelegenheit haben wird, vor Saisonende Formel 1 zu testen", sagte Alfa-Romeo-Teamchef Frederic Vasseur kürzlich im Interview mit 'Sky' über Mick Schumacher. Der Sohn von Rekordchampion Michael Schumacher fährt aktuell in der Formel 2 und überzeugte dort zuletzt mit vier Podestplätzen in den vergangenen fünf Rennen.

Mick Schumacher

Könnte sich für Mick Schumacher 2021 eine Chance bei Alfa Romeo ergeben? Zoom

"Ich sag mal so: Alfa ist logischerweise mit Ferrari sehr eng, und es würde ja Sinn machen, dem einen oder anderen Rookie die Chance zu geben. Ferrari hat ja einige Junioren, die da kommen, und das kann man freitags wunderbar machen", sagt Sky-Experte und Micks Onkel Ralf Schumacher zu einem möglichen Freitagseinsatz für den 21-Jährigen.

"Ich glaube, Alfas Saison ist eh gelinde gesagt nicht ganz so gut verlaufen", sagt Schumacher und erklärt: "Da kann man dieses Risiko gut gehen. Und ich glaube auch, dass man da [für 2021] auf der Suche nach zwei Fahrern sein wird am Ende des Tages. Einen Jungen und einen Erfahrenen. Vielleicht spricht man ja auch schon mit Nico Hülkenberg. Man weiß es nicht."

Mick Schumacher: Ziel bleibt die Formel 1

Antonio Giovinazzi holte beim Saisonauftakt in Spielberg die bislang einzigen zwei Punkte für Alfa Romeo 2020. Es gibt immer wieder Spekulationen, dass der Italiener seinen Platz 2021 an einen Ferrari-Nachwuchsfahrer aus der Formel 2 verlieren könnte. Neben Schumacher stehen mit Robert Schwarzman und Callum Ilott zwei weitere Junioren in den Startlöchern.


Warum für Ferrari keine Hoffnung besteht

Ferrari am Boden beim Grand Prix von Belgien: Vettel und Leclerc fahren gnadenlos hinterher, und Binotto sieht nicht einmal eine Krise! Weitere Formel-1-Videos

Mit Aktionen wie seinem Unfall zuletzt in Spa steigert Giovinazzi seine Chancen nicht unbedingt. Freitagseinsätze könnte also eine Möglichkeit sein, bereits in diesem Jahr einen möglichen Nachfolger auszuloten. Mick Schumacher selbst macht sich darüber aber keine Gedanken - obwohl er zuletzt auch ein Lob von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto persönlich bekam.

"Es hat mich sehr gefreut, so eine Aussage zu hören von Mattia", verrät Schumacher im Gespräch mit der 'Süddeutschen Zeitung' und erklärt: "Ich betrachte es als Kompliment. Es zeigt, dass ich mich in allen Punkten verbessert habe, in denen ich mich verbessern sollte. Mein großes Ziel ist selbstverständlich die Formel 1."

2021: Schumacher will nicht spekulieren

"Nichts desto trotz befinde ich mich gerade in der zweiten Saison in der Formel 2 - und dementsprechend ist mein Fokus zu hundert Prozent auf die Formel 2 gerichtet", betont er und verrät im Hinblick auf seine bisherige Formel-2-Saison: "Es war in dieser Saison nicht immer ganz einfach. Das Glück war nicht immer auf meiner Seite."


Fotostrecke: Belgien: Fahrernoten der Redaktion

"Worauf Binotto und Ferrari schauen werden bei der Besetzung der Cockpits, das lässt sich schwierig sagen. Ich bin nicht in der Position, dass ich etwas behaupten sollte. Das wäre falsch. Ich versuche einfach, dass ich meine Aufgaben als Rennfahrer richtigmache. Dass ich meine Leidenschaft da einsetze, wo es wichtig ist", erklärt Schumacher seinen Ansatz.

Er wolle einfach "mit dem Team zusammenzuarbeiten" und "versuchen, das Beste aus dem Auto rauszuholen." Es bleibt abzuwarten, ob das am Ende reichen wird, um sich für ein Formel-1-Stammcockpit im kommenden Jahr zu empfehlen. In der Formel-2-Meisterschaft liegt Schumacher aktuell auf Rang vier - unter anderem hinter Schwarzman und Ilott.




September 02, 2020 at 01:02PM
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Ralf Schumacher glaubt: Alfa Romeo wird 2021 beide Fahrer austauschen - Motorsport-Total.com

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Alfa Romeo

Tuesday, September 1, 2020

ALFA ROMEO Alfa 33 06/1991 für 6950€ zu verkaufen - Motor Klassik

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ALFA ROMEO Alfa 33 06/1991 für 6950€ zu verkaufen - Motor Klassik

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Saturday, August 29, 2020

Alfa Romeo entre frustration et encouragement à Spa - Nextgen-Auto.com

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Alfa Romeo espérait pouvoir se mesurer à Ferrari à Spa-Francorchamps, la Scuderia étant en grande difficulté, mais les monoplaces conçues en Suisse ont échoué en Q1. Néanmoins, la bonne nouvelle se situe au niveau des écarts, car il n’a pas manqué grand chose pour passer à la phase suivante des qualifs.

"Nous avons fait de notre mieux et aujourd’hui, nous avons vraiment eu une chance de passer en Q2, mais nous étions un peu à court de performance à la fin," constate Kimi Räikkönen.

"Il y avait pas mal de trafic sur les tours de chauffe et les pneus étaient un peu trop froids au départ de mon 2e tour rapide : j’ai eu du mal avec du survirage dans le premier virage et j’ai perdu du temps par rapport à mon tour précédent."

"Après cela, la voiture s’est bien comportée, j’ai été plus rapide qu’avant, mais ce n’était pas suffisant pour arriver dans le top 15. C’est décevant mais c’est comme ça. Nous allons juste voir comment ça se passe demain et faire notre course. La pluie ferait certainement du Grand Prix une épreuve mouvementée mais nous n’allons pas nous y fier."

Pour Antonio Giovinazzi, la Q2 était également un objectif réaliste, et il admet une erreur : "C’était serré et peut-être qu’il y aurait eu une possibilité d’être en Q2, mais j’ai fait une petite erreur dans le huitième virage et cela a suffi à perdre le temps dont nous avions besoin pour passer."

"C’est décevant mais c’est ainsi. Demain, ce sera une nouvelle course pleine de batailles, nous devrons faire de notre mieux et essayer de marquer des points. Cela peut être mouillé, avec une course chaotique... quelles que soient les conditions, cependant, nous devrons faire du bon travail et nous verrons où nous finirons."

Pour Frédéric Vasseur, le directeur de l’équipe, cette élimination est autant une frustration qu’un encouragement : "Le fait d’être éliminés en Q2 avec un écart aussi faible, moins d’un dixième, est toujours une déception, mais nous pouvons être positifs quant à notre rythme."

"Sur certains tours propres, nous aurions eu le rythme nécessaire pour passer avec les deux voitures, et cela aurait été un très bon résultat. Nous serons positionnés juste derrière les Ferrari sur la grille, et nous essaierons de nous battre pour remonter à partir de là."

"Nous avons encore une chance de gagner du terrain demain : la hiérarchie est serrée et la course va être longue. Les conditions sont un grand point d’interrogation et elles pourraient nous donner une bonne occasion de remonter au classement et de nous rapprocher des points."




August 30, 2020 at 12:20AM
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Alfa Romeo entre frustration et encouragement à Spa - Nextgen-Auto.com

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Fahrbericht: Alfa Romeo Giulia 2.2 Diesel AT8 - kicker - kicker

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Eigentlich hat unter den Sportlimousinen der 3er BMW das Sagen. Doch es lohnt sich, von München über den Alpenhauptkamm nach Italien zu blicken, wo die Giulia ihr Zuhause hat - bildschön, fahrdynamisch versiert und mit jener Ausstrahlung gesegnet, der die leidenschaftlichen Alfisti meist lebenslang und rettungslos verfallen. Dass sich die Giulia die eine oder andere Schwäche leistet, wird als Teil ihres Charmes gesehen - Hauptsache Italienisch. Unser Fahrbericht widmet sich der Variante mit 140 kW/190 PS starkem Diesel.

Wie sie aussieht: Ach Giulia, wie schön du bist! Ein hinreißend geformter Körper in "Blu Anodizzato", wohlproportioniert, mit straffen Muskeln an den richtigen Stellen, lasziv schmalen Scheinwerfer-Augen und dem tief herabgezogenen Dreieck des "Scudetto" im Gesicht: Bei allem SUV-Hype, bei aller Kombi-Präferenz - diese 4,64 Meter lange Italienerin macht wieder Lust auf Limousine.

Wie sie eingerichtet ist: Das Premium-Ambiente eines 3er BMW oder einer Mercedes C-Klasse erreicht die Giulia nicht. Trotzdem wirkt das Interieur gut verarbeitet, die Materialauswahl ist solide und stilsicher getroffen, dies vor allem, was die diversen Details in Carbon-Optik und die (optionale) Lederausstattung betrifft.

Als Sportlimousine gibt sich die Giulia fahrerorientiert, eng fühlt man sich ihr verbunden, auf straff gepolsterten und doch bequemen Sitzen.

Typischerweise befindet sich der Startknopf links am - im Übrigen schön griffigen - Lenkrad, hinter dem die säbelzahngleichen Schaltpaddles im XL-Format sitzen.

Alfa Romeo Giulia

Wer findet den Startknopf? Er sitzt links am Lenkrad. Hersteller

Zu modernen Errungenschaften wie einem Digitalcockpit oder einem Head-up-Display hat es die Giulia noch nicht gebracht. Und auch das etwas langsame Infotainment gehört nicht zum Neuesten, was die Digitalisierung zu bieten hat. Ein 8,8-Zoll-Bildschirm markiert das Fenster zum Multimedialen, durch Wischen, Touchen und über einen großen Dreh-Drück-Regler macht es sich zumindest gut und intuitiv zugänglich, wie überhaupt an der gesamten Ergonomie nichts auszusetzen ist.

Wie viel Platz sie hat: Auf den beiden Vordersitzen genug. Auch hinten sitzt es sich passabel, wenn auch recht tief. Der Kofferraum öffnet optional elektrisch und liegt mit 480 Litern Fassungsvermögen auf Augenhöhe mit dem des 3er BMWs.

Was sie antreibt: Neben drei Benzinern, unter denen der V6 Biturbo mit seinen 375 kW/510 PS das Möglichstmachbare an sportlichem Temperament verkörpert, pflanzt Alfa Romeo der schönen Giulia auch einen soliden 2,2-l-Diesel unter die Haube, wahlweise mit 154 kW/210 PS, die an alle vier Räder geleitet werden - oder mit 140 kW/190 PS, dann mit Heckantrieb.

Unsere Test-Giulia unterwarf sich letzterer Lösung der Vernunft, die vielleicht nicht hundertprozentig mit dem emotionalen Design korrespondiert, mit der es sich aber dennoch ziemlich gut leben lässt.

Akustisch kann der turbogeladene Vierzylinder nicht verbergen, dass er zur Diesel-Familie gehört, die typische Klangfarbe hört sich nicht unangenehm an, ist aber doch recht präsent. Dafür stellt der mit ordentlich Hubraum ausgestattete Selbstzünder ein üppiges Drehmoment von 470 Newtonmetern bereit, das schon bei niedrigen 1750 Touren anliegt. Mit Nachdruck drängt die dieselnde Sportlimousine nach vorn, das fühlt sich erfreulich gut an.

Alfa Romeo Giulia

Nur als Limousine: Eine Kombi-Version der Giulia gibt es nicht. Hersteller

Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in 7,1 Sekunden erledigt, 230 km/h sind eine mehr als brauchbare Reisegeschwindigkeit. Serienmäßig transferiert die Achtstufen-Automatik AT8 (von ZF) die Antriebskräfte an die Hinterräder. Viel Lob hat sie schon gefunden, wir empfanden sie nicht als perfekt. Vor allem, wenn sich das Tempo verlangsamte, geriet sie mitunter ins Stolpern und entschied sich zu früh für den niedrigeren Gang, was dann einen unschönen Ruck durch die Giulia gehen ließ.

Aber: Man kann ja auch selbst schalten, von den mächtigen, allerdings aufpreispflichtigen XL-Paddles ist bereits die Rede gewesen. Sie liegen super zur Hand - andererseits muss man ein bisschen an ihnen vorbeifingern, um die Lenkstockhebel zu erreichen.

Wie sie sich fährt: Bei den Fahrkünsten fängt die Giulia zu zaubern an, hier macht sie ihrer Klassifizierung als Sportlimousine alle Ehre. Geht der Asphalt ins Schlängelige über, lebt sie auf. Fabelhaft leichtfüßig und elegant carvt sie dann dahin, supereasy im Handling, präzise den Lenkbefehlen folgend und vertrauenerweckend satt auf der Straße liegend. Bemerkenswerterweise erwies sich bei unserem mit elektronischer Stoßdämpferregelung ausgestatteten Testwagen auch der Federungskomfort als großartig.

Was sie verbraucht: Auch mit dem Kraftstoffkonsum waren wir zufrieden, im Schnitt hat er sich auf 5,7 l/100 km belaufen. Klar, wenn man die dieselnde Giulia zu Höchstleistungen anspornt, wird eine 8 oder gar 9 vor dem Komma die Folge sein.

Was sie bietet: Die Giulia gibt es in sage und schreibe acht Ausstattungsvarianten, speziell für den 190-PS-Diesel sind es vier. Die einfachste heißt "Business" und macht sich Bi-Xenon-Scheinwerfer, 16-Zoll-Alufelgen, einen elektrisch verstellbare Fahrer- und Beifahrersitz, Tempomat, Multimediasystem, Spurhalte- und City-Notbremsassistent, Fahrdynamikregelung sowie Klimaautomatik zu eigen. Unser Testwagen entsprach dem Standard "Sprint", unter anderem mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern und Ledersitzen.

Alfa Romeo Giulia

Paradedisziplin: Das Fahrverhalten ist die Stärke der Giulia. Hersteller

Die wichtigsten Fahrhilfen sind im "Assistenz-Paket 2" (2924 Euro) zusammengefasst - Fernlicht-, Totwinkel, Spurhalte-, Aufmerksamkeits-, Stau- und Autobahn-Assistent ebenso wie die Verkehrszeichenerkennung.

Was sie kostet: Ab 40.454 Euro. Unter Dreingabe von allerlei Paketen und sonstigen Extras (Navi) kann sich das problemlos auf 55.000 bis 60.000 Euro erhöhen.

Was wir meinen: Gäbe es im der automobilen Mittelklasse einen Schönheitspreis zu gewinnen, die Giulia dürfte sich das Krönchen wohl aufsetzen. Große Freude bereitet sie auch in Sachen Fahrverhalten, während es sich mit dem 190-PS-Diesel ein bisschen so verhält, als hätte man Monica Bellucci ein Tweedkostüm angezogen - irgendwie unsexy zwar, aber vernünftig und von belastbarer Qualität.

Schwächen wie das nicht topmoderne Infotainment oder die unharmonische Automatik muss man der Giulia halt verzeihen. Wäre sie aus Fleisch und Blut, würde sie wohl den Kopf zurückwerfen, lässig lächeln und irgendwas Charmantes dazu sagen, "e allora? " oder so. Hauptsache, Italienisch.

Ulla Ellmer

Die Daten der Alfa Romeo Giulia 2.2 Diesel

Hubraum 2143 ccm, Zylinder 4, Leistung 140 kW/190 PS bei 3500/min, max. Drehmoment 450 Nm bei 1750/min, Spitze 230 km/h, Beschleunigung 0 auf 100 km/h in 7,1 sec, Normverbrauch (NEFZ) innerorts 6,1 - 5,9, außerorts 4,1, kombiniert 4,8 - 4,7 l D pro 100 km, Testverbrauch 5,7 l D pro 100 km, CO2-Emission 127 - 125 g/km, Schadstoffklasse Euro 6d-Temp, Energie-Effizienzklasse B, Länge 4,64 m, Breite 1,86 m ohne, 2,02 m mit Außenspiegeln, Höhe 1,44 m, Kofferraum 480 l, Kraftstoff-Tank 52 l, AdBlue-Tank 16,1 l, Leergewicht 1540 kg, zulässiges Gesamtgewicht 2070 kg, Zuladung 530 kg, Anhängelast 1600 kg (gebremst), 745 kg (ungebremst).Achtstufenautomatik, Heckantrieb. Versicherungs-Typklassen 19 (KH), 23 (TK), 26 (VK). Preis 40.454 Euro.




August 29, 2020 at 04:06PM
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Fahrbericht: Alfa Romeo Giulia 2.2 Diesel AT8 - kicker - kicker

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Alfa Romeo

Formel-1-Test noch in diesem Jahr? Alfa-Romeo-Teamchef macht Schumacher Hoffnung - FOCUS Online

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Formel-2-Pilot Mick Schumacher bekommt möglicherweise noch in diesem Jahr die Chance, sich für einen Aufstieg in die Königsklasse zu empfehlen.

Formel-2-Pilot Mick Schumacher bekommt möglicherweise noch in diesem Jahr die Chance, sich für einen Aufstieg in die Königsklasse zu empfehlen. "Ich denke, er wird vor dem Saisonende die Möglichkeit haben, ein Formel-1-Auto zu testen", sagte Frederic Vasseur, Teamchef von Alfa Romeo, bei Sky. Schumacher (21) gehört der Ferrari-Akademie an, Alfa bildet immer wieder Nachwuchsfahrer der Scuderia aus.

"Er hat noch einige Rennen in seiner Meisterschaft zu absolvieren und kämpft dort um den Titel, also werden wir sehen", sagte Vasseur mit Blick auf einen möglichen Termin. 

Der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher absolviert momentan seine zweite Saison im Unterbau der Königsklasse und hofft für 2021 auf einen Platz in der Formel 1. Aufgrund seiner engen Verbindungen zu Ferrari wäre ein Rookie-Jahr bei Alfa Romeo, Kundenteam der Scuderia, am wahrscheinlichsten.

"Der nächste logische Schritt wäre erstmal ein kleines Formel-1-Team, bei dem er alles kennenlernen kann und dann langsam weiter aufsteigt", hatte auch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto zuletzt der Bild am Sonntag gesagt und angekündigt: "Was wir nächstes Jahr mit ihm vorhaben, werden wir bald mit ihm besprechen."




August 29, 2020 at 09:56PM
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Formel-1-Test noch in diesem Jahr? Alfa-Romeo-Teamchef macht Schumacher Hoffnung - FOCUS Online

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